
Wir informieren im Lehrbienenstand auf dem Bläsiberg an einem Tag Ende März/Anfang April über die Vorraussetzungen zum Bienenhalten und was an Kosten und Arbeit auf einen zukommt.
Wir stellen uns Ende April / Anfang Mai Bienenvölker zusammen, in denen eine Woche später die Königinnen herangezogen werden.
Winzige Bienen-Larven setzen wir in spezielle Näpfchen, in denen die Bienen dann Königinnen heranziehen.
Die geschlüpften Königinnen verteilen wir zwei Wochen später auf kleine Völkchen, aus denen nach reichlichem Füttern die neuen Bienenvölker entstehen.
Die ersten Jungvölker können drei, vier Wochen später mitgenommen werden.
Von den jungen Völkern lässt sich noch kein Honig ernten. Wie das im kommenden Jahr ausschaut, sehen wir Ende Juni / Anfang Juli an Wirtschaftsvölkern des Vereins.
Ohne Bekämpfung des wichtigsten Bienenschädlings – der Varroa-Milbe – überlebt kein Bienenvolk lange. Wir zeigen Ende Juli die Methoden, damit fertig zu werden. Die letzten Teilnehmer nehmen ihr Völkchen mit nach Hause.
Ende November / Anfang Dezember ist Kursabschluss. Wir geben der Varroa noch eins auf die Mütze und trinken anschließend einen Tee.
Im Folgejahr steht der Verein JungimkerInnen mit einem Fortgeschrittenen-Kurs zur Seite.